Aktuelle Informationen aus Genossenschaft und regionaler Energiepolitik

Pressestimmen zur Genossenschaft
und zu erneuerbaren Energien in der Region

Ertrag unserer Anlagen im Januar 2018

Das Jahr 2018 hat erfreulich begonnen: Um 13,4 % lag der Ertrag unserer vier Dachanlagen über dem Erwartungswert. Lediglich die Stadthalle Reutlingen, die 8 Tage lang abgeschaltet war und daher über den Monat knapp unter der Erwartung blieb, hat das Ergebnis etwas gedämpft.

Die Werte der einzelnen Anlagen:

Dietweg-Sporthalle: 3080 kWh (28,3 % über Plan)

Stadthalle Reutlingen: 1120 kWh (2,5 % unter Plan)

Bauhof Kusterdingen: 2870 kWh (6,8 % über Plan)

MBärs Rohstoffhandel Ofterdingen: 618 kWh (14,2 % über Plan)

Die Ergebnisse der Freiflächenanlage Engstingen-Haid sind seit dem 26. januar wieder online sichtbar. Innerhalb von 6 Tagen liefertedie Anlage 27,59 MWh Strom. Das waren 36 % des Erwartungswerts für den ganzen Monat Januar.

Energiewende

Pro CO2-Steuer statt direkter Förderung der erneuerbaren Energien
taz, 16.11.2017

Windkraft droht abzustürzen
taz, 03.11.2017

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016

Der Ertrag der vier Dach-Solaranlagen der Genossenschaft ist im Geschäftsjahr 2016 etwas hinter den Vorjahren zurückgeblieben. Trotzdem war das Ergebnis zufriedenstellend. Das berichtete Vorstandsmitglied Dr. Martin Schöfthaler auf der Generalversammlung am 28. Juni 2017 in Kusterdingen.
Großen Beifall erhielt Schöfthaler für seine zähen Bemühungen um eine Einigung mit der Versicherung für die latenten Schäden an drei Anlagen durch den Hagel im Jahr 2013.
Sorgen bereitet die Beteiligung am Windpark "Länge". Bei der ersten bundesweiten Ausschreibung im Mai 2017 ist das Projekt knapp an einer Zuteilung gescheitert, so dass derzeit unklar ist, ob das Projekt verwirklicht werden kann.
Thomas Poreski MdL erläuterte in seinem Vortrag "Energiewende in Baden-Württemberg" die klimapolitischen Ziele der grün geführten Landesregierung. Thomas Poreski ist technologiepolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Landtag und Aufsichtsratsmitglied der EENA.

Aktuelle Informationen für Mitglieder zu den Ergebnissen der Generalversammlung sowie Neues zum Windpark "Länge" im Mitgliederbereich
Anmeldung zum Mitgliederbereich auf der Startseite

Unsere Genossenschaft in der Presse

Zur Beteiligung am Solarpark Engstingen-Haid:
Reutlinger Generalanzeiger, 15.04.2016

Zum Wahlpodium des SonnenEnergie-Vereins vom 2. März 2016:
Reutlinger Nachrichten, 04.03.2016

Archiv
Presseartikel
Leserbriefe

Hagelschäden reguliert

Durch das Unwetter im Sommer 2013 sind drei unserer PV-Anlagen beschädigt worden. Überwiegend hat der Hagel Haarrisse verursacht, die langfristig zu Leistungseinbußen führen können. Nach dreieinhalb Jahren zäher Verhandlungen mit der Versicherung konnte der Vorstand eine für die Genossenschaft günstige Regelung erzielen.

Nähere Informationen für Mitglieder auf der Mitgliederseite

20 Jahr Sonnenenergieverein

Vor knapp vier Jahren haben die Aktivisten des Vereins SonnenEnergie Neckar-Alb die Initiative zur Gründung unserer Genossenschaft ergriffen. Engagiert für die erneuerbaren Energien waren sie schon seit Beginn der 1990er Jahre. Nun konnte der Verein sein 20-jähriges Jubiläum feiern.

"Klimaschutz von unten" - Reutlinger GEA vom 21.09.2015

Bei der Geburtstagsfeier im Reutlinger Spitalhofsaal hat der Verein sein überarbeitetes Energieszenario für die Region Neckar-Alb vorgestellt. Die erstmals 2009 veröffentlichte Studie, die die Potenziale für erneuerbare Energien in der Region darstellt und einen konkreten Ausbauweg zu einer 100-prozentigen Versorgung aus heimischen Quellen für Strom, Wärme und Verkehr aufzeigt, wurde umfassend aktualisiert. War man 2009 noch weitgehend auf Prognosen für den möglichen jährlichen Zubau angewiesen, so gründet das neue Szenario 2030A auf den Erfahrungswerten der letzten Jahre.

Die 68-seitige Broschüre ist gegen eine Schutzgebühr von 5,- EUR beim Sonnenenergieverein oder über die EENA erhältlich.

Modellregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Potenzialstudie des BUND: Biosphärengebiet Schwäbische Alb kann bis 2040 zu 100 % regenerativ versorgt werden.

Pressemitteilung des BUND

Potenzialstudie, Kurzfassung